Herzlich Willkommen

Ganz herzlich begrüssen wir Frau Tabea Rink, die seit dem 1. August als Gemeindepädagogin in unserem Kirchspiel arbeitet. Fr. Rink arbeitet bis Mai nächsten Jahres als Elternzeitvertretung für Fr. Gleis vor allem in der Konfirmandenarbeit mit.
Ebenso begrüssen wir ganz herzlich Herrn Justin Koch, der seit dem 9. September in unserem Kirchspiel als C-Kantor angestellt ist. Er wird zunächst bis 31.12.2019 hauptsächlich in der St.-Pauli-Gemeinde die kirchenmusikalische Arbeit weiterführen.
Und wir freuen uns sehr, auch eine neue Pfarrerin im Kirchspiel begrüssen zu können: Frau Dorothee Fleischhack wird am 31. Oktober, in einem Kirchspielgottesdienst in der Martin-Luther- Kirche, in ihr neues Amt als Pfarrerin unseres Kirchspiels eingeführt werden. Sie wird sich vor allem in die Gemeindearbeit der Martin-Luther-Kirchgemeinde einbringen. Wir heißen Fr. Fleischhack ganz herzlich willkommen.
Wir freuen uns, Fr. Rink, Herrn Koch und Fr. Fleischhack in unserem Kirchspiel begrüssen zu dürfen und wünschen ihnen Gottes Segen und Freude für ihre Arbeit.

Pfarrerin Dorothee Fleischhack

Liebe Gemeinde im Kirchspiel Dresden-Neustadt, bevor ich im November meinen Dienst als Pfarrerin bei Ihnen beginnen werde, möchte ich mich schon ein wenig vorstellen: Zurzeit arbeite ich noch in der Kirchgemeinde Gottleubatal im Kirchenbezirk Pirna auf einer Pfarrstelle gemeinsam mit meinen Mann. Zusätzlich war ich bis zum Frühjahr Theologische Beauftragte für die Kirchliche Frauenarbeit in unserer Landeskirche. Zuvor war ich Pfarrerin in Grimma und dann im Raum Crimmitschau. Ich bin in Dresden aufgewachsen und habe in Leipzig Theologie studiert.
In der Gemeindearbeit ist es mir wichtig, gemeinsam nach Antworten auf Glaubensfragen zu suchen und gemeinsam unseren Glauben zu leben und zu feiern, auch mit der Musik. Und auch das Engagement in unserem gesellschaftlichen Umfeld gehört für mich dazu. So freue ich mich auf meinen Dienst, auf Begegnungen mit Ihnen und die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden im Kirchspiel!
Pfarrerin Dorothee Fleischhack

Diakonin Tabea Rink

Liebe Gemeinde!
Ich darf mich als neue Gemeindediakonin im Kirchspiel Dresden-Neustadt in der gemeindepädagogischen Arbeit vorstellen und danke allen, die mich bereits herzlich aufgenommen haben.
Mein Name ist Tabea Rink und ich vertrete z.T. Judith Gleis in ihrer Elternzeit. Darüber hinaus habe ich von Anne Ebers Aufgaben im Kleinkind- und Vorschulbereich übernommen. Ich wohne mit meiner wunderbaren Familie (Ehemann und drei Kinder) in Dresden-Pieschen. Auf die Aufgabe, die mich im Kirchspiel erwartet, freue ich mich. Hier werde ich die Konfirmanden und jungen Mitarbeiter in der Teamerschulung begleiten sowie als Kontaktperson für die Familien im Eltern-Kind-Treff der St. Pauli Gemeinde zur Verfügung stehen.
Mit meiner geistlichen Prägung und meinen bisherigen Erfahrungen (landeskirchlich – pietistische Wurzeln, Studium in Moritzburg, Mitglied der Gemeinschaft Moritzburger Diakoninnen und Diakone, Heirat mit einem Katholiken, freikirchliche Erfahrungen) nehme ich gern bei Ihnen im Kirchspiel meinen Platz im Reich Gottes ein und sehe mich mit meinen Begabungen und Fähigkeiten als eines seiner vielfältigen Werkzeuge.
Der Bibelvers, der mich seit meiner Einsegnung zur Gemeindediakonin in meinem Beruf begleitet: „Siehe, du wirst Völker rufen, die du nicht kennst, und Völker, die dich nicht kennen, werden zu dir laufen um des HERRN willen, deines Gottes und des Heiligen Israels, der dich herrlich gemacht hat.“ (Jesaja 55,5) zeigt mir deutlich, dass letztlich Gott die Menschen in seine Nachfolge ruft. Neben meinem Einladen und professionellen pädagogischen Zielen hält ER die Fäden in der Hand und mein Handeln ist von Ihm abhängig. Ich bin gespannt auf die Begegnungen mit Ihnen und Ihren Kindern! Bis dahin!
Herzliche Segenswünsche
Ihre Tabea Rink

Wir sind die FSJ´ler*innen

Ich bin Annemarie Witschaß, 20 Jahre alt und komme aus Lampertswalde. Seit 6 Jahren bin ich ehrenamtlich in der Jugendarbeit im Kirchenbezirk Meißen-Großenhain aktiv und freue mich nun als neue FsJ‘lerin für die Jugendarbeit meine Erfahrungen erweitern zu können. Nach dem Abitur führte mich mein Weg nach Neuseeland, wo ich für ein Jahr work & travel machte und die Welt mal von der anderen Seite betrachtete. Jetzt wohne ich in Dresden und bin sehr gespannt auf das vor mir liegende Jahr, die Menschen, die ich kennen lernen darf und die neuen Herausforderungen, die auf mich warten. Ich freue mich sehr auf eine gute gemeinsame Zeit!

 

Mein Name ist Lilly Fenger und ich werde ab September hier mein FSJ beginnen. Ich bin 17 Jahre alt und komme ursprünglich aus Frankfurt (Oder) in Brandenburg, einer kleinen Stadt, in der man nicht besonders viel unternehmen kann, deshalb bin ich besonders auf die Vielfalt von Dresden gespannt. In meiner Freizeit während der Schule, die ich gerade abgeschlossen habe, war ich in einer Jugendgruppe, namens TEN SING aktiv, wobei ich besonders viel Spaß am Tanzen hatte. Außerdem lese ich sehr gerne und bin oft draußen in unserem Garten. Ich freue mich schon sehr auf das kommende Jahr und die Arbeit im Kirchspiel.

 

Ich bin Johannes Sell und freue mich, das FSJ im Bereich Kultur und Bildung zu absolvieren. Ich bin 18 Jahre alt und habe letztes Jahr mein Abitur an der Christlichen Schule Dresden Zschachwitz gemacht. Da Musik meine Leidenschaft ist, werde ich im kommenden Jahr voraussichtlich ein Kirchenmusikstudium beginnen und freue mich in diesem Berufsfeld schon jetzt tätig sein zu können.
Mit vielen Grüssen, Johannes Sell

Kantor Justin Koch

„Lobet den Herren, den mächtigen König der Ehren!“… so beginnt eines der bekanntesten Kirchenlieder zur Ehre Gottes, geschrieben von Joachim Neander im Jahr 1680. Auch in der Evangelischen Kirchgemeinde St. Pauli sollen weiterhin musikalische Klänge gen Himmel steigen und den Lobpreis des Herrn verkündigen. Dafür möchte ich mit Ihnen als neuer Kantor sorgen. Mein Name ist Justin Koch und ich freue mich sehr, ab 9. September Kantor in St. Pauli zu werden.
Zurzeit studiere ich an der Technischen Universität Dresden Physik und werde diesen Studiengang voraussichtlich nach den kommenden fünf Jahren mit dem Master of Science abschließen. Geboren und aufgewachsen bin ich im Nachbarbundesland Thüringen, wo ich bereits früh mit Musik in Verbindung kam. Nach meiner Klavierausbildung interessierte ich mich mehr und mehr für die Königin der Instrumente, die Orgel, und nahm bei KMD Theophil Heinke (Waltershausen) Orgel und Chorunterricht.
Parallel begann ich in den verschiedensten Gemeinden Westthüringens Gottesdienste musikalisch zu begleiten sowie Erwachsenen- und Kinderchöre zu führen und kann so auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Außerdem beschloss ich, neben dem Abitur, eine kirchenmusikalische Ausbildung der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland zu beginnen, die ich nach zwei Jahren mit dem C-Abschluss erfolgreich absolvierte. Ich freue mich schon sehr auf die Arbeit mit Ihrer Gemeinde, die sicher neue und bereichernde Erfahrungen mit sich bringen wird! Wie auch in meinen vorangegangenen Gemeinden möchte ich gerne bewährte Traditionen fortführen und fördern, aber auch neue musikalische Wege im Chor und Gottesdienst mit Ihnen gehen. Vielleicht ist dieser Neuanfang auch für Sie eine passende Gelegenheit, zu den musikalischen Gruppen oder dem sonntäglichen Gottesdienst hinzuzustoßen wie auch ganz unverbindlich vorbei zu schauen. Ob als Zuhörer oder aktiv als Sänger oder Musiker, freue ich mich über jegliches Interesse und Engagement. Denn wie es das oben angesprochene Lied weiterführt: „Kommet zu Hauf, Psalter und Harfe wacht auf, lasset den Lobgesang hören.“ Ihr Kantor Justin Koch

20-Jähriges Dienstjubiläum Marion Grätz

Unsere Kirchspielmitarbeiterin Marion Grätz feiert im Oktober ihr 20-Jähriges Dienstjubiläum. Sie ist für die Touristenbetreuung des Offenen Turms in der Dreikönigskirche angestellt – seitdem es diese Stelle gibt! Am 1. Oktober 1999 konnte Frau Grätz zunächst befristet für ein Jahr als Mitarbeiterin einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme angestellt werden. Die Besucherzahlen stiegen erfreulicherweise und so konnte die ABM mit dem Ziel der dauerhaften Beschäftigung ab 2002 verlängert werden. Es gelang dem Kirchspiel tatsächlich einen festen Arbeitsplatz zu schaffen. Zu dessen Finanzierung tragen die Eintrittsgelder für die Turmbesteigung bei. Einige Jahre leistete sie zusätzlich Rezeptionsdienst im Haus der Kirche. Zu einem kleinen Teil ist sie als Kirchnerin beschäftigt.
Nun hält Marion Grätz seit mittlerweile zwei Jahrzehnten den Turm der Dreikönigskirche für Touristen engagiert und treu geöffnet. Angemeldeten Gruppen ermöglicht sie auch mal den Besuch außerhalb der Öffnungszeiten; obwohl sie mittlerweile gar nicht mehr in Dresden wohnt, sondern aus Schönfeld (in der Nähe von Lampertswalde) pendelt. Sie hat zwei Kinder und inzwischen sieben Enkelkinder. Wenn Sie Frau Grätz noch nicht kennen sollten, dann sollten Sie sie und ihren Hund Lea unbedingt einmal an ihrer Turmkasse im 3. OG der Dreikönigskirche (Eingang D) besuchen. Steigen Sie gern auch noch weiter hinauf. Der „Canaletto-Blick“ über Dresden lohnt sich. Bei klarer Sicht können Sie zudem bis in die Sächsische Schweiz sehen. Ich gratuliere unserer „Turmfee“ herzlich zum Jubiläum, danke ihr, dass sie sich neben den Befristungen auch auf leider notwendige Stellenreduzierungen und -veränderungen einließ und wünsche ihr Gottes reichen Segen für ihren weiteren Dienst! Im Interesse aller, besonders natürlich der Besucher*innen, hoffe ich, dass sie der Dreikönigskirche bis zum Ruhestand gesund, fröhlich und tatkräftig wie bisher erhalten bleibt.
Frauke Fähndrich

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